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Lagerbericht 2016

Die renommierte Detektivschule der Jubla Burgdorf hat diesen Sommer 26 auszubildende Detektivinnen und Detektive in die Schule in Erlinsbach aufgenommen. Doch schon kurz nach der Ankunft wurde eine Leiterin von einem Unbekannten auf einem Motorrad entführt! Sofort wurde von der Kommissarin der FBI-Agent engagiert, welcher nach wenigen Sekunden mit quietschenden Reifen eintraf. Die Befragung aller Zeugen half leider nicht weiter, um diesen mysteriösen Vorfall zu erklären, aber auf der Strasse entdeckten wir Pneuspuren. Die Nacht war schon angebrochen, so verschoben wir die Verfolgung auf den nächsten Tag. Nach einem Kurs für Spurenlesen, verfolgten wir sie bis ins Dorf, wo sie sich dann verloren.

 

Enttäuscht und hungrig kehrten wir zurück zur Schule, unser Küchenteam war gerade einkaufen, aber wir fanden einen äusserst verdächtigen Einkaufszettel mit der Aufschrift Ascorbinsäure und so verdächtigten wir sie, dass sie uns vergiften wollen. Schnell begannen wir unser Essen selber zuzubereiten, doch nach einer Befragung des Küchenteam, stellte sich heraus, dass Ascorbinsäure lediglich Vitamin C ist und sie somit fälschlicherweise verdächtigt wurden.

 

Der Fall der Entführung schien unlösbar, so bereiteten sich alle auf den Ernstfall vor. Verteidigung und Erste Hilfe wurden geübt. Plötzlich erhielten wir eine Videobotschaft: Die Entführte war wohlauf und erzählte, dass der Entführer Geld fordere. Da sie in einer Badi zu sein schien, gingen wir sofort los um sie dort zu suchen. Doch auch nach gründlichem Suchen im und am Wasser fanden wir nur ihr Stirnband mit einer Geheimbotschaft. Zurück im Haus gelang es uns diese zu entschlüsseln und wir erhielten später im Tag durch Abhören eines Funkgeräts immer mehr Informationen über den Fall. Als wir endlich genug Informationen hatten, um ein Phantombild zu zeichnen, war plötzlich eine Lehrerin spurlos verschwunden. Die Schwester der Entführten!

 

Schnell nahmen wir die Verfolgung auf und umzingelten sie im Dorf, dass sie nicht mehr fliehen konnte. Nachdem wir sie in die Schule zurück gebracht hatten, gestand sie uns, dass sie die Entführung geplant habe um an Geld für eine lebensrettende Operation für ihre Mutter zu kommen. Die Kommissarin bestätigte nach einer kurzen Abstimmung, dass die Schule die Operation bezahlen werde, die Lehrerin aber die Schule für ein Paar Monate verlassen müsse um die Mutter zu pflegen.

 

Die Detektivinnen und Detektive hatten es also geschafft, diesen verzwickten Fall zu lösen und erhielten noch am selben Tag ihre wohlverdienten Diplome.